1928: Die junge Eliska Junek lehrt ihren Konkurrenten im Rennwagen das Fürchten. Privat aber kämpft sie mit Geldsorgen, dunklen Geheimnissen und um ihre Ehe. Ausgerechnet beim Grossen Preis auf dem mörderischen Nürburgring versucht sie, alle Probleme zu lösen und ihre Welt wieder in Ordnung zu bringen.
«Der Romannovize Scneider erspart uns überlange Rennverlaufsnacherzählungen. Stattdessen gelingt es ihm, aus Einzelerfahrungen bei der Ausübung des Sports quälende leitmotivische Erinnerungen zu machen, die Elisabeth Juneks sonstiges Leben vergiften – und nicht selten legt er in den Rückblicken bereits Spuren zu noch kommenden Erlebnissen!»
Andreas Platthaus, FAZ
«Schneider hat Elisabeth Junek mit einem feinsinnigen Roman ein Denkmal gesetzt. Es geht um Selbstbestimmung und die Suche nach dem eigenen Weg. Prädikat: unbedingt lesenswert!»
Patrik Hellmüller, Spirit/Octane
«Schneiders Roman präsentiert sich in kunstvoll verwobenen Erzählsträngen. Unerträglich spannend, auch für Menschen, die Autorennen stinklangweilig finden. Leseempfehlung!»
Julia Knapp, Literaturwissenschaftlerin, Moderatorin, Vorleserin
«Die Story ist so aussergewöhnlich, dass Steven Schneider sie als Gegenstand seines Debütromanes gewählt hat. Gut so: Die Geschichte von Alzbata alias Eliska packt und berührt.»
Fabian Kern, Coopzeitung
«Der Journalist Steven Schneider erzählt die Lebensgeschichte der Tschechin Eliška Junková romanhaft, aber faktentreu. Und vor allem: empathisch.»
Tina Uhlmann, SDA
«Packend! Schneiders Erzähllust bereitet Freude!»
Thomas Studer, CH Media
«Warum als Motorsportfan also nicht mal einen Roman zum Thema lesen anstatt Fachliteratur? Ich kann «Die schnellste Frau der Welt» nur empfehlen. Jede und jeder wird danach grösste Hochachtung vor den todesmutigen Helden – und speziell einer Frau – in der frühesten Zeit des Automobilsports haben. Dagegen sind heutige Rennfahrer… aber lassen wir das…»
Peter Wyss, Motorsportjournalist
Das selbstironische, humorvolle und trotzdem tiefgründige Buch untersucht die Frage, ob es Männer in Zukunft noch braucht. Die Antwort: Aussterben ist auch keine Lösung. Stattdessen sollen sich Männer auf die Suche nach dem Helden machen, der in jedem steckt – und sich die Superkraft Liebe aneignen.
«Etwas für Gender Pazifisten: Braucht es Männer noch? Diese Frage beantwortet der Schweizer Kolumnist Steven Schneider in seinem neuen Buch mit einem sehr rührenden Ja.» Hier gehts weiter
Anna Rothenfluh, watson.ch
«Es lohnt sich, das Buch zu lesen!»
Julia Küng, Kanal K
«Er ist schon ein cooler Typ, dieser Steven Schneider. Er schreibt nicht nur tolle Kolumnen und Geschichten. Er ist zudem auch noch ein guter Erzähler und Unterhalter.»
Hans Speck, Südostschweiz
«Dass Männer und Frauen unterschiedlich sind, wissen wir schon lange, aber die lebhaften Erläuterungen und Geschichten dazu machen das äusserst unterhaltsame Buch dennoch unbedingt lesenswert.»
Andrea Hunold, Volketswiler Nachrichten
«Erfrischend vielseitig, ein ehrlicher Bericht iaus den Männerleben und somit ein wertvolles Buch, gerade auch für Frauen.»
Manu Hofstätter, www.lesefieber.ch
«Wunderbar flüssige und differenzierte Sprache, imprägniert mit geschmeidigem Humor.»
Klaus Heer, Paartherapeut und Buchautor
«Mit seinem wunderbaren Witz, seiner feinen Ironie und seinen wortgewaltigen Aussagen erobert Steven Schneider die Frauenherzen genauso elegant wie die Lachmuskeln der immerhin nachdenklichen Männer.»
Martin Mullis, Affolter Anzeiger